Erste Ausfahrten mit dem neuen Womo

Mit kurzen Ausfahrten in die nähere Umgebung haben wir uns mit dem neuen Gefährt angefreundet – so zum Beispiel nach Stopfenreuth oder mit Marissa und Sebi zum Bogenschießen ins Kreuttal. Bereits bei den ersten Ausfahrten wurde das Relaxen bei Kaffee zum festen Bestandteil der Ausfahrt. Bei mir ist es nach wie vor das Womo – Angie und Marissa haben es in  „Die große Kaffeemaschine“ umbenannt.

Dann war es so weit – die erste größere Ausfahrt ins Waldviertel Thayatal – drei Übernachtungen auf zwei Stellplätzen und ca. 260 gefahrene Kilometer. Ausflüge in den Nationalpark und an die Thaya sowie die Besichtigung der Stadt Drosendorf waren eine schöne Mischung aus Natur und Kultur. Vor allem haben wir aber das erste Mal alle Annehmlichkeiten des Womos richtig genützt. Heizung, Warmwasser, Toilette und die Möglichkeit gutes Essen unterwegs zu genießen.

Was mich noch besonders gefreut hatte – wir konnten an der Thaya einen Biber beobachten. 

Dieses Wochenende sollte uns der Ausflug ins Kamptal führen. Eine Wanderung und Geocaching sollte am Programm stehen. Aber das Wetter hatte andere Pläne. So wurde es eine Übernachtung mit Kochen auf einem netten Stellplatz am Kamp. Selbst bei Regen war der Blick aus dem gemütlichen Bett auf den Fluss sehr schön. Beim Frühstück kamen wieder einmal die tollen Salz und Pfefferstreuer von Marissa zum Einsatz.

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Dreibein

Ein kleines, interessantes Projekt für unterwegs oder eine nützliche Routine zum Lagerbau. Je nachdem – Spaß macht es auf jeden Fall.

Dreibein – alles gut organisiert

Um das Dreibein zu bauen braucht man die Stangen (Bitte nur Totholz verwenden – nichts umschneiden) eine Schnur und ein wenig Wissen um Knoten.

Dreibeinbund

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Meine Tochter, die Spartaner und ich

Das Spartan Race erfordert Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Balance und Koordination. Wer aus unserer Familie fällt euch dazu ein? Schafft man ein Hindernis oder eine Aufgabe nicht, muss man 30 Straf-Burpees absolvieren. Eine der Aufgaben ist Speerwurf. Um Kondition zu sparen, will sich Marissa im Speerwurf üben. Und da komme ich ins Spiel. Es gibt Anleitungen im Internet, wie man so einen Speer baut. Dem Geburtstagswunsch von Marissa so einen Speer anzufertigen, bin ich sehr gerne nachgekommen. So wurde aus einigen Teilen der Gartenabteilung des Baumarktes ein Trainingsgerät. Angie hat sich unterdessen um das Ziel gekümmert. So konnten wir vor einigen Tagen die ersten Versuche unternehmen.

So ein T-Shirt kann man nicht kaufen – so etwas muss man sich verdienen

Erste Versuche – sieht schon sehr gut aus

Wer findet das Gartengerät?

Auch wir dürfen einmal probieren

Viel Erfolg – und nicht vergessen, es soll Spass machen !!!

 

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Petri Heil

Wow, darf das wahr sein – ein Fisch hat angebissen. Kurze Zeit später – Petri Heil – das erste Mal, dass diese Worte an mich gerichtet wurden. Bevor es soweit war, hat Alex mich geduldig in die Grundkenntnisse des Angelns eingeführt. Bekanntlich zahlt man für jede Erfahrung Lehrgeld. In diesem Fall hat Alex mein Lehrgeld bezahlt, nachdem ich mit manch ungeschicktem Manöver einiges von seinem Equipment versenkt habe. An diesem Tag habe ich neben Knoten, Setup und Ködermaterial vor allem viel über die gefangenen Fische erfahren. Am meisten hat mich die Information über das Fischmaul, woran man erkennen kann wo der Fisch seine Nahrung findet und wie er sie erbeutet, fasziniert.

Was wurde gefangen: Schuppenkarpfen, Brachsen und Rotaugen.

Toller Fang

Mein erster Karpfen

Fischmaul – a endständig, b oberständig, c unterständig

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Liebe ist ….

gemeinsam ein Bankerl zu bauen.

Wer sich an dieser Stelle einen „Liebe ist …“ Cartoon von Kim Casali erwartet wird sich wundern.

Schon oft habe ich an diesem schönen Platz einige Zeit verbracht. Der geschwungene Stamm hat mich an eine Lehne erinnert. So ist es ja oft. Es ist bereits alles da – es fehlt bloss die Idee und Umsetzung. Alles Material lag in unmittelbarer Umgebung. Mehr als die Säge und die kleine Axt war auch nicht notwendig. Zum Einschlagen der Stämme reichte ein Holzrest.

Etwas zu früh zum Probesitzen …

Rasten, Natur beobachten, geniessen ….

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Weihnachtsbaumrecycling – Hängekorb

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Heuer wechseln sich die kalten Tage mit einigen milden Wintertagen ab. So einen Tag habe ich für eine kleine Bastelei genützt. Die Idee stammt aus dem Buch von Felix Immler „Outdoor mit dem Taschenmesser“. Schon als der Weihnachtsbaum noch im Wohnzimmer stand, habe ich mich schon darauf gefreut. Ein Hängekorb soll es werden. Quirl und Haken habe ich schon einmal gemacht. Um es zu einem richtigen Bushcraft Projekt werden zu lassen, habe ich meinen Arbeitsplatz mitten in der Au aufgeschlagen. Hier war auch das nötige Material für das Flechtwerk vorhanden.

... toller Arbeitsplatz

… toller Arbeitsplatz

Erste Fortschritte und eine Teepause

Erste Fortschritte und eine Teepause

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Zu Beginn der ersten Woche im Jahr …

… konnten wir herrliches Wetter bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein geniessen. So wurde der schöne Ausflug mit einem netten Kochen im Freien abgerundet. Gekocht wurde der Einfachheit halber am Esbitkocher. Ein kleines Feuerchen im Hobo durfte danach nicht fehlen. Auch wenn Marissa fast erwachsen ist, gilt meiner Meinung nach noch immer der Spruch „Kinder erinnern sich nicht an ihren schönsten Tag vor dem Fernseher“. Obwohl  – wenige Tage später hatten wir einen tollen Tag und eine Menge Spaß mit Fernsehen und Playstation spielen.

Marissa und ich beim Kochen

Marissa und ich beim Kochen

Schon fertig ???

Schon fertig ???

Auch den Anderen hat es geschmeckt ;-)

Auch den Anderen hat es geschmeckt 😉

... das macht Spaß

… das macht Spaß

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Weihnachtsbaum und Schneemann

Naturmaterial sammeln macht mir immer Spaß. Ideen haben wir auch genug. Nicht immer werden sie umgesetzt. In kurzer Zeit sind zwei schöne Werke entstanden. An beiden Stücken haben Angie und ich gemeinsam gearbeitet. Einige Gestaltungsideen sind erst bei der Arbeit entstanden.

Weihnachstbaum aus Ästen

Weihnachstbaum aus Ästen

Arbeiten am sonnigen Balkon

Arbeiten am sonnigen Balkon

Fertig - sieht er nicht lieb aus

Fertig – sieht er nicht lieb aus

Da das der erste Beitrag für 2017 ist, wünsche ich euch allen viel Gesundheit, Zufriedenheit sowie Glück und Erfolg im neuen Jahr.

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Sammeltasche selbstgemacht

Diese kleine Sammeltasche hatte ich schon lange im Sinn. Dank Angelika – meiner Frau – wurde sie Realität. Die Materialien kennt ihr schon von früheren Basteleien. Einfach war es nicht, da wir mit unserer Nähmaschine an Grenzen kamen. Nadel kaputt, Unterfaden riss, aber wir haben nicht den Humor verloren oder gar aufgegeben.  Meiner Meinung nach kann sich das Ergebnis sehen lassen.

Erster Praxistest !!!

Erster Praxistest !!!

... sehr praktisch

… sehr praktisch

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Abschminkpads machen das Leben leicht

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Lagerfeuer – (k)eine Kunst. Ja und nein. Trotzdem muss einiges gut zusammenspielen. Die Feuerquelle, der Zunder, das Holz. Auch wie man das Lagerfeuer aufbaut ist je nach Verwendung unterschiedlich. Wir haben unseren Feuerstahl verwendet und auch das Holzspalten (batoning) geübt. Das Schnitzen eines Fethersticks macht nicht nur Spaß, sondern lässt Holz leichter anbrennen.

Vorbereitung ist alles !!!

Vorbereitung ist alles !!!

Jetzt ist noch die Frage offen, warum wir immer Abschminkpads im Rucksack mithaben. Richtig, sie eignen sich super als Zunder. Selbstverständlich ist das ganze mit natürlichem Zunder wie z.B. Birkenrinde noch interessanter.

Jetzt wird es gemütlich

Jetzt wird es gemütlich

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